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Rechengrößen für die Bemessung der monatlichen Versorgungsabgabe im Jahr 2017

Der Beitragssatz beträgt im Jahr 2017 18,7%. Bei einer Beitragsbemessungsgrenze von 5.700 Euro (Ost) und 6.350 Euro (West) ergibt sich ein Regelpflichtbeitrag von 1.065,90 Euro (Ost) und 1.187,45 Euro (West) monatlich.

Der Mindestbeitrag beträgt monatlich 81,99 Euro (Ost) und 91,34 Euro (West).

Selbstständige Mitglieder, die eine einkommensbezogene Beitragsveranlagung wünschen, müssen bis zum 31.03.2017 den in der Satzung vorgesehenen Einkommensnachweis (Einkommensteuerbescheid des vorvergangenen Jahres) einreichen. Wir machen nochmals auf den geänderten § 11 Abs. 4 der Satzung aufmerksam. Liegt bis zum 30.06. eines Kalenderjahres kein Einkommensnachweis im Sinne von § 11 Abs. 2 der Satzung vor, erfolgt die Beitragsveranlagung gemäß §§ 11 Abs. 4, Abs. 1 der Satzung zum Regelpflichtbeitrag. Bitte reichen Sie, sollte der Einkommensnachweis noch nicht vorliegen, vorläufige Einkommensnachweise zur Akte. Die sächsische Verwaltungsgerichtsbarkeit hat darüber hinaus entschieden, dass Schätzbescheide der Finanzbehörden keinen Einkommensnachweis im Sinne von § 11 Abs. 2 der Satzung darstellen. Sehen Sie bitte deshalb von der Vorlage solcher Bescheide ab.

Nichtselbstständig tätige Mitglieder reichen für eine einkommensbezogene Beitragsveranlagung die Lohnsteuerbescheinigung Ihres Arbeitgebers oder die Dezember-Gehaltsabrechnung ein.

Die Lastschrifttermine im Jahr 2017 lauten wie folgt:

16.01.2017, 15.02.2017, 15.03.2017, 17.04.2017, 15.05.2017, 15.06.2017, 17.07.2017, 15.08.2017, 15.09.2017, 16.10.2017, 15.11.2017, 15.12.2017, 15.01.2018.