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Über uns

Das Sächsische Rechtsanwaltsversorgungswerk wurde durch das Rechtsanwaltsversorgungsgesetz vom 04. Juli 1994 (SächsGVBl. 1994, Seite 1107 ff., zuletzt geändert am 31. Dezember 2012, Sächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt., S. 750) mit Wirkung vom 05. Juli 1994 als Körperschaft des öffentlichen Rechts errichtet. Sein Sitz befindet sich in Dresden. Die konstituierende Sitzung der Vertreterversammlung fand im Oktober 1994 statt, der Vorstand nahm seine Arbeit im Dezember 1994 auf. Die Beitragspflicht begann am 01.02.1995.

Änderung des Sprechtages für telefonische Anfragen in der 16. Kalenderwoche

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Woche nach Ostern (16. Kalenderwoche) stehen wir Ihnen am Dienstag, 14.04.2020 in der Zeit von 09.00-11.00 Uhr und von 14.00 bis 16.00 Uhr für telefonische Rückfragen gern zur Verfügung. Gern können Sie uns Ihr Anliegen auch per E-Mail oder Telefax mitteilen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Sächsisches Rechtsanwaltsversorgungswerk

 

Hinweise im Zusammenhang mit Coronavirus SARS-CoV-2

Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der derzeitigen Situation sehen wir uns veranlasst, aktuell keine persönlichen Beratungstermine zu vergeben.

Dies erfolgt als reine Vorsichtsmaßnahme zu Ihrem Schutz und auch dem Schutz unserer Mitarbeiter in der Geschäftsstelle.

Unsere Geschäftsstelle ist ferner bis auf Weiteres nur noch Montags von 09.00 Uhr bis 11.00 Uhr und von 14.00 bis 16.00 Uhr für Sie telefonisch erreichbar.

Richten Sie bitte Ihre Anliegen vorrangig per E-Mail an uns. Wir werden uns bemühen, diese zügig und zeitnah zu beantworten.

Ferner bitten wir Sie herzlich um Verständnis, dass situationsbedingt für die Bearbeitung Ihres Anliegens mit Wartezeiten von bis zu drei Monaten gerechnet werden muss.

Passen Sie bitte auf sich und Ihre Angehörigen auf und bleiben Sie gesund !

Ihr Sächsisches Rechtsanwaltsversorgungswerk

weitere Hinweise im Zusammenhang mit der Coronavirus SARS-CoV-2 Pandemie

Vorgehensweise bei Kurzarbeitergeld und Stundungsanträge

Sehr geehrte Mitglieder,

sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

uns erreichen aufgrund der Corona-Pandemie vermehrt Anfragen zum Kurzarbeitergeld und der Anpassung der Beiträge zum Versorgungswerk sowie Stundungsanträge.

Hierzu geben wir folgende Hinweise:

Angestellte

Sollten Sie von Kurzarbeit betroffen sein, wird Ihr Arbeitgeber dies bei Ihrer monatlichen Entgeltabrechnung berücksichtigen und Ihnen den Zuschuss gemäß
§ 172a SGB VI auszahlen bzw. den Arbeitnehmeranteil aus dem beitragspflichtigen Einkommen einbehalten.

Die Höhe Ihres Pflichtbeitrages aufgrund eines niedrigeren Einkommens kann dann angepasst werden. Sofern Sie betroffen sind, bitten wir um möglichst zeitnahe Vorlage der Entgeltabrechnungen.

Im Falle eintretender Arbeitslosigkeit wird für Mitglieder, die für die Tätigkeit eine Befreiung von der gesetzlichen Rentenversicherung erhalten haben, die Agentur für Arbeit auf Ihren Antrag die Beitragszahlung an das Versorgungswerk übernehmen; § 173 SGB III. Bitte wenden Sie sich entsprechend an die für Sie zuständige Agentur für Arbeit.

Selbstständige

Selbstständige können einen schriftlichen Antrag auf Stundung Ihrer Beiträge stellen.

Eine Stundung kommt vorerst nur für Beiträge im Zeitraum März 2020 bis Juni 2020 in Betracht, wenn die Illiqudität auf die Corona-Pandemie zurückzuführen ist. Die Stundung wird zunächst bis zum 31.12.2020 gewährt. Bitte begründen Sie kurz die Notwendigkeit einer Stundung. Ein Nachweis (BWA oder andere glaubhafte Nachweise) muss erst später, d.h. bis 30.09.2020 nachgereicht werden. Für die oben genannten Beiträge erheben wir keine Stundungszinsen bis zum 31.12.2020.

Sollten Sie noch weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne für weitere Rücksprachen telefonisch zur Verfügung. Bitte berücksichtigen Sie aufgrund der derzeitigen Situation unsere geänderten Bürozeiten.

Mit freundlichen Grüßen und bleiben Sie gesund!

Ihr

Sächsisches Rechtsanwaltsversorgungswerk